Anton vom Steigerwald
geb: 06.08.2004

Anton lebt zusammen mit dem Sohn seiner Schwester Aika bei Familie Burger und ist mit der Erziehung von Nick voll beschäftigt. Er ist ein liebenswerter, anhänglicher, wachsamer Vertreter seiner Rasse. Sein ruhiges, ausgeglichenes Wesen begeistert seine Familie. Die beiden Kinder Laura und Jonas bringen ihm so manches Kunststückchen bei. Er liebt es im See zu baden und spielt gern mit anderen Hunden. Anton ist sicher und bewegt sich auch im grossen Hunderudel frei, ohne Furcht . Er bringt seine Familie oft zum Lachen und ist da nicht mehr weg zudenken. Seine grosse Liebe sind Kinder, ein guter Freund in allen Lebenslagen. Hübsche Hundemädchen mag er besonders und umwirbt sie mit Hingabe. Gerne steht er schon mal im Mittelpunkt und ein Laufsteg mit rotem Teppich wäre dem Herrn da gerade recht.

Mehr über mich und meine Familie erfahren Sie unter
www.antonundnick.de
Familie Sonja u. Christian Burger
Dingolshäuser Weg 18
97516 Oberschwarzach
Tel: 09382-7579
E.Mail: burger.sch@googlemail.com

 

Ahnentafel

Zur Ahnentafel von Anton

Benny vom Steigerwald
geb: 22.06.2006

Benny ist ein anhänglicher, wachsamer, Schappi-Rüde, der mit seinem drolligen Wesen alle verzaubert. Ob mit Frauchen bei der Arbeit in der Jugend-Wohngruppe, beim Besuchsdienst im Seniorenheim oder beim Spielen mit den Kindern von Bekannten, Benny überzeugt alle von sich. Er liebt es neue Kunststücke zu lernen und begreift schnell, was man von ihm möchte. Der Racker liebt Wasser, schwimmt wie ein Weltmeister im Main seine Runden.. Benny ist immer und überall dabei, wo sich sein Frauchen aufhält, ist unauffällig und passt sich jeder Situation an. Er ist ein richtiger Lauser, der es aber mit seinem „schmachtenden“ Blick immer wieder schafft, dass ihm keiner böse sein kann.

Auch ich habe eine eigene Home
www.bennybunny.jimdo.com
Frau Nicole Büttner
Bergstr. 1
97714 Oerlenbach
Tel: 01713701415
E.Mail: spitzenkoeche@gmx.de

Ahnentafel

Ahnentafel Benny

Benny hat seine Ausbildung als Rettungshund super bestanden.

Sein täglichen Aufgaben

.. Kollege Hund: Die Helfer mit Fell und Schnauze tun  Menschen gut

Von Benny und . der Prinzessin

I Was Tiere für die Mädchen einer Wohngruppe bedeuten

Was Jasmin Klein und Nicole Büttner im Alltag beobachteten, haben

Forscher wissenschaftlich bewiesen. Verschiedene Studien beschäftigen sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Hund. So ergab eine Untersuchung der Technischen Universität in Berlin, dass die meisten Menschen mit und ohne Hund überzeugt sind, das Tier habe eine Seele. Sie sehen den Vierbeiner nicht als Ersatz für soziale Kontakte, sondern als Bereicherung. Die Erfahrung dieser tierischen Bereicherung will der Deutsche Tierschutzbund möglichst vielen Menschen am Donnerstag bei der Aktion "Kollege Hund" ermöglichen. Über 800 Unternehmen in ganz Deutschland machen mit und lassen Hunde ihrer Mitarbeiter zum Schnuppertag kommen. Die Idee stammt übrigen aus den USA - ebenso wie die zu Besuchsdienst mit Tieren, den der Verein "Tiere helfen Menschen" sei gut 20 Jahren anbietet. Firmen könnten ausprobieren, ob der Vierbeiner positiv wirkt, sagt Wolfgang Apel, der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Für ihn ist klar: Der Hund am Arbeitsplatz kann die ganze Mannschaft motivieren und aktivieren.

Für Nicole Büttner ging es zunächst nur darum, trotz Berufstätigkeit mit Schicht- und Nachtdiensten einen Hund halten zu können. Sie fühlte im Kollegium und beim Chef vor und stieß auf offene Ohren. Nun darf sie Benny mit zur Arbeit bringen, solange keine Hundehaarallergie oder andere Schwierigkeiten in der Gruppe auftauchen. Ein Problem, das zwischen Benny und einem der Mädchen bestand, lösten die beiden unter sich: Ihre große Angst vor Vierbeinern half der Hund innerhalb einiger Monate ganz selbstverständlich zu vertreiben.

Für den Herbst plant Nicole Büttner einen Lehrgang für tiergestützte Pädagogik. Ihren Mädchen tut der Hund nämlich ganz offensichtlich gut. Jasmin hätte eigentlich nur ein Tier noch lieber in der Wohngruppe: ihren Wellensittich "Prinzessin".

Von unserem Redaktionsmitglied ANGELIKA BECKER

WÜRZBURG "Kollege Hund" ist das Motto des Aktionstags, zu dem der Deutsche Tierschutzbund Donnerstag, 26. Juni, zum erste Mal aufruft. Dabei geht es nicht die Vierbeiner, die ihr Futter verdienen als Rettungs-, Blinden-, Polizei- oder Hütehunde. Es geht das-. Familientier, .das am Arbeitsplatz von Frauchen oder Herrchen dabei sein darf und dort positive Einfluss auf das Betriebsklima en wickeln kann. Und dass es dies Wirkung gibt, weiss beispielsweise Nicole Büttner aus Erfahrung.Die Erzieherin leitet die Kachelofengruppe im Überregionalen Beratungs- und Behandlungszentrum (ÜBBZ) des Sozialdienstes katholischer Frauen in Würzburg. Acht 13 bis 17-jährige Mädchen wohn dort. Und die jubelten, als Büttner vor zwei Jahren nach den Sommerferien einen Welpen mit zur Arbeit brachte. Inzwischen gehört Benny vom Steigerwald der holländische Hütehund der Rasse Schapendoes, 'zur Gruppe. Die 16-jährige Jasmin Klein hat beobachtet, was sich seitdem geändert hat und was das Tier für manches Mädchen in der Gruppe bedeutet, "Mit Tieren kann man anders umgehen als mit Menschen, .die das Vertrauen vielleicht enttäuscht habe Benny enttäuscht keine. Ihm ist egal, wenn eine Jugendliche etwas angestellt hat, wenn sie die Außenseiterin ist. Er hat keine Vorurteile kuschelt und 'spielt mit jeder gleich freudig.

Der Hund entspannt die Atmosphäre enorm”

Erzieherin Nicole Büttner